Vet-Joke

Fototipp´s

Wie bekommt man einen Hund?

Vorbereitungen auf einen neuen Hund

 

Fototipps - Wie man einen Welpen fotografiert

  • Holen Sie den Film aus der Patrone und laden Sie damit die Kamera.
  • Nehmen Sie die Patrone aus dem Maul des Welpen und werfen Sie sie in den Mülleimer.
  • Holen Sie den Welpen aus dem Mülleimer und wischen Sie ihm den Kaffeesatz vom Maul weg.
  • Wählen Sie einen geeigneten hübschen Hintergrund.
  • Befestigen Sie die Kamera auf einem Stativ und stellen Sie sie richtig ein.
  • Suchen Sie Ihren Welpen und nehmen Sie ihm die schmutzige Unterhose aus dem Maul.
  • Setzen Sie den Welpen auf die Stelle, auf die die Kamera scharfgestellt wurde und begeben Sie sich zur Kamera.
  • Vergessen Sie die Stelle und kriechen Sie dem Welpen nach.
  • Stellen Sie mit der linken Hand die Kamera scharf und halten dabei den Welpen mit der rechten Hand auf Distanz.
  • Holen Sie ein sauberes Brillenputztuch und entfernen Sie den Nasenabtruck vom Objektiv.
  • Nehmen Sie das Blitzlicht aus dem Maul des Welpen.
  • Bringen Sie die Katze nach draußen und desinfizieren Sie den Kratzer auf der Nase des Welpen.
  • Legen Sie die Zeitung zurück auf den Wohnzimmertisch.
  • Versuchen Sie die Aufmerksamkeit Ihres Welpen durch ein Quietschetier zu erreichen.
  • Überprüfen Sie Ihre Kamera auf Beschädigungen.
  • Springen Sie auf, packen den Welpen am Nacken und schreien Sie: "nein, draußen - nein, draußen, pfui, du Ferkel"
  • Suchen Sie sich jemanden, der Ihnen beim Aufräumen hilft.
  • Holen Sie sich ein Glas Bier
  • Setzen Sie sich in den Sessel und beschließen Sie, dem Welpen "Sitz" und "Bleib" beizubringen - gleich morgen früh!

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Wie bekommt man einen Hund?

Mein 4 Jahre alter Sohn Dominik wünschte sich nun schon seit über einem Monat einen Welpen, aber sein Daddy sagte immer nur: "Keine Hunde! Ein Hund buddelt im Garten, jagt die Enten und tötet unsere Hasen. Kein Hund. Das ist mein letztes Wort!"
Jeden Abend betete Dominik um einen Welpen und jeden Morgen wurde er enttäuscht, weil draußen kein Welpe auf ihn wartete.
Ich schälte gerade Kartoffeln fuer das Abendessen, als er auf dem Boden zu meinen Füßen saß und bestimmt zum tausendsten Mal fragte: "Warum erlaubt mir Daddy keinen Welpen?"
"Weil der viel Arbeit macht. Weine nicht. Vielleicht ändert Daddy seine Meinung ja eines Tages," ermutigte ich ihn.
"Nein, wird er nicht und ich bekomme in einer Million Jahre immer noch keinen Welpen," heulte Dominik.
Ich schaute in sein schmutziges, tränenüberströmtes Gesicht. Wie konnten wir ihm diesen einen Wunsch verweigern? Also sprach ich die Worte, die das erste Mal von Eva ausgesprochen wurden: "Ich weiss, wie man Daddy dazu bringt, seine Meinung zu ändern."
"Wirklich?" Dominik wischte sich die Tränen weg und schniefte vor sich hin.
Ich reichte ihm eine Kartoffel. "Nimm sie und trag sie mit Dir rum, bis sie sich in einen Welpen verwandelt," flüsterte ich.
"Lass sie keine Sekunde aus den Augen. Hab' sie immer bei Dir und dann, am dritten Tag, wickelst Du eine Kordel um sie, ziehst sie im Hof hinter Dir her und wartetest ab, was passiert!"
Dominik umfaßte die Kartoffel mit beiden Händen. "Mama, wie verwandelst Du eine Kartoffel in einen Welpen?" Er drehte sie mit seinen kleinen Händen immer wieder um.
"Ssssch! Das ist ein Geheimnis!", flüsterte ich und schickte ihn auf seinen Weg.
"Herr, Du weißt, was eine Frau tun muss, um in ihrem Heim den Frieden zu wahren!", betete ich.
Vertrauensvoll trug Dominik seine Kartoffel zwei Tage lang mit sich rum; er schlief mit ihr, badete mit ihr und sprach mit ihr.
Am dritten Tag sagte ich zu meinem Mann: "Wir sollten Dominik wirklich ein Haustier holen."
"Was bringt Dich auf den Gedanken, dass er ein Haustier braucht?", fragte mein Mann und lehnte sich gegen den Türrahmen.
"Na ja, er schleppt nun schon seit Tagen eine Kartoffel mit sich rum. Er nennt sie Wally und behauptet, sie sei sein Haustier. Sie schläft auf seinem Kopfkissen und jetzt hat er eine Kordel um sie gewickelt und zieht sie über den Hof," sagte ich.
"Eine Kartoffel?", fragte mein Mann, schaute aus dem Fenster und beobachtete Dominik, wie der mit seiner Kartoffel spazierenging.
"Es wird sein Herz brechen, wenn die Kartoffel matschig wird und verfault," sagte ich und begann, das Essen auf den Tisch zu stellen. "Außerdem weint Dominik jedesmal, wenn ich versuche, für das Abendessen Kartoffeln zu schälen, und sagt, dass ich Wallys Familie umbringe."
"Eine Kartoffel?", fragte mein Mann, "Mein Sohn hat eine Kartoffel als Haustier?"
"Na ja," ich zuckte mit den Achseln, "Du hast doch gesagt, dass er keinen Welpen haben darf. Da war er so enttäuscht, dass er sich eingebildet hat, ein Haustier zu haben..."
"Das ist verrückt!", sagte mein Mann.
"Vielleicht hast Du ja recht, aber dann erkläre mir doch, warum er diese Kartoffel an einer Kordel über den Hof zieht," sagte ich.
Mein Mann beobachtete unseren Sohn noch ein paar Minuten. "Heute abend werde ich einen Welpen mit nach Hause bringen. Nach der Arbeit springe ich im Tierheim vorbei. Ein Welpe kann wohl doch nicht so viel Arbeit machen," seufzte er, "Das ist jedenfalls besser als eine Kartoffel."
An diesem Abend brachte Dominiks Daddy einen hibbeligen Welpen und eine trächtige weiße Katze mit nach Hause, die ihm im Tierheim so furchtbar leid getan hatte. Alle waren glücklich. Mein Mann war davon überzeugt, seinen Sohn vor einem Nervenzusammenbruch bewahrt zu haben. Dominik besaß nun einen Welpen, eine Katze sowie fünf Kätzchen und glaubte, dass seine
Mutter magische Kräfte habe, mit denen sie eine Kartoffel in einen Welpen verwandeln konnte. Und ich war glücklich, weil ich meine Kartoffel zurückbekommen und sie zum Abendessen gekocht hatte.
Alles war perfekt... bis zu dem einen Abend, an dem ich gerade das Essen kochte, Dominik an meinem Kleid zog und fragte: "Mama, glaubst Du, ich darf zu meinem Geburtstag ein Pony haben?"
Ich schaute in sein süßes kleines Gesichtchen und sagte, "Nun ja, zuerst einmal brauchen wir eine Wassermelone..."

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Vorbereitungen auf den neuen Welpen

  • Schütte kalten Apfelsaft auf den Teppichboden und laufe barfuss im Dunkeln herum.
  • Gleich nach dem Aufwachen: stell Dich in den Regen solange es noch stockfinster ist und wiederhole immer wieder "Guter Hund, mach Pipi - beeil dich - na mach schon ..."
  • Bedecke Deine beste Kleidung mit Hundhaaren. Bei dunkler Kleidung verwende helle Haare und bei heller Kleidung dunkle Haare.
  • Lasse jeden Morgen ein paar Hundehaare in Deinem Frühstückskaffee schwimmen.
  • Spiel Fangen mit einem nassen, schleimigen Tennisball.
  • Wirf einen Wäschekorb mit frisch gewaschener Wäsche um und verteile die Stücke in der ganzen Wohnung.
  • Schütte morgens Schokoladenpudding auf den Teppich und warte bis nach der Arbeit, um es wieder sauber zu machen.
  • Nimm einen Schraubenzieher und bohre Löcher in ein Bein des Esstisches - er wird sowieso angekaut werden.
  • Lass Deine Unterwäsche im Wohnzimmer liegen, denn dorthin verschleppt sie der Hund sowieso, besonders dann, wenn die Schwiegereltern zu Besuch sind.
  • Spring aus dem Sessel, kurz bevor Deine Lieblingsfernsehsendung vorbei ist, renne zur Tür und schreie "Nein! Nein! Lass das! Mach das draussen!" und versäume dabei den spannenden Schluss der Sendung

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